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            <title>DIE LINKE. Testseite: RSS-Feed</title>
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            <copyright>DIE LINKE. Testseite</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 15:32:16 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 10:13:59 +0200</pubDate>
                <title>Ferienbeginn: Grün-Schwarz entlässt 4.000 Referendar*innen in die Arbeitslosigkeit </title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/ferienbeginn-gruen-schwarz-entlaesst-4000-referendarinnen-in-die-arbeitslosigkeit/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linke fordert, dass die Referendar*innen zum Sommerferienbeginn nicht mehr in die Arbeitslosigkeit geschickt werden.</strong></p>
<p>„Während Kultusminister Andreas Jung sich offenbar schon im Ferienmodus befindet und vor dem idyllischen Bodensee per Videobotschaft allen Lehrkräften dankt, beginnt für Referendar*innen nun die Arbeitslosigkeit. Obwohl der Minister versprochen hatten, diese unwürdige Praxis zu beenden,“ erklärt Elwis Capece, Landessprecher Linken in Baden-Württemberg.</p>
<p>„In keinem anderen Bundesland werden Referendar*innen in den Sommerferien in die Arbeitslosigkeit gezwungen, bevor sie zum Schuljahresbeginn regulär eingestellt werden. Diese Praxis ist entwürdigend für unsere zukünftigen Lehrkräfte und muss endlich beendet werden!“</p>]]></content:encoded>
                <category>Landespolitik</category><category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-29835</guid>
                <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:58:05 +0200</pubDate>
                <title>Mietwucher.App bereits über 15.000 mal in BaWü genutzt, 53% der Mieten überhöht</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/mietwucherapp-bereits-ueber-15000-mal-in-bawue-genutzt-53-der-mieten-ueberhoeht/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Baden-Württemberg haben bereits 15.548 Haushalte mit der Mietwucher.App der Fraktion Die Linke im Bundestag geprüft, ob sie illegal überhöhte Mieten zahlen. Fast die Hälfte der überprüften Mieten sind überhöht (52,5 Prozent, 8.159 Haushalte). 325 Verdachtsmeldungen auf Mietpreisüberhöhungen wurden von den Mieter:innen über die Mietwucher.App an die zuständigen Ämter in den Städten verschickt. Dabei überschreiten die Mieten die ortsüblichen Vergleichsmieten um durchschnittlich 55,2 Prozent. Setzen die Ämter die Rückzahlungen und Mietsenkungen durch, so können diese Mieter*innen monatlich über 79.844,18 Euro Miete sparen – rund 245 Euro monatlich pro Haushalt.</p>
<p>„Illegale Mieten müssen gesenkt werden und zu viel gezahlte Mieten zurückerstattet werden. Mit der Mietwucher.App können die Menschen mit ein paar wenigen Klicks überprüfen, ob ihre Miete überhöht ist. Bereits über 15.000 Menschen in Baden-Württemberg haben dieses Angebot unserer Bundestagsfraktion genutzt. Dabei waren 53% der geprüften Mieten überhöht, das zeigt die dramatische Situation auf dem Wohnungsmarkt. Bund und Land müssen die Kommunen unterstützen, damit sie konsequent und effektiv gegen überhöhte Mieten und Mietwucher vorgehen können. Wir kämpfen dafür, dass alle Menschen, die überhöhte Mieten zahlen müssen, sie bis auf den letzten Euro zurückerstattet bekommen,“ erklärt Sahra Mirow, Landessprecherin der Linken und Sprecherin für soziales Wohnen der Fraktion Die Linke im Bundestag.</p>
<p><i>Weitere Infos:</i></p>
<p>Die Mietwucher.App ist unter <a href="https://mietwucher.app/" target="_blank" rel="noreferrer">https://mietwucher.app/</a> abrufbar.</p>
<p>In Baden-Württemberg steht die Mietwucher.App der Fraktion Die Linke im Bundestag derzeit für sieben Städte zur Verfügung: Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe, Heidelberg, Freiburg, Reutlingen und Tübingen. In Freiburg seit 12.11.2024, in Reutlingen seit dem 02.03.2026, in den anderen Städten seit dem 08.12.2025.</p>]]></content:encoded>
                <category>Mieten &amp; Wohnen</category><category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-29825</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:55:42 +0200</pubDate>
                <title>Finanznot: Land muss Kommunen entlasten</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/finanznot-land-muss-kommunen-entlasten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linke unterstützt die Forderung des Landkreistags, den Kommunen über die Strukturkomponente der Schuldenbremse zusätzliche Mittel zur Verfügung zu stellen und ruft zur Demonstration „Kommunen am Limit“ in Stuttgart auf.</strong></p>
<p>„Die Kommunen sind am Limit! Grün-Schwarz darf die Finanznot der Kommunen nicht länger ignorieren. Durch die Lockerung der Schuldenbremse könnte das Land den Landkreisen, Städten und Gemeinden zwei Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Wir unterstützen die Forderung von Landkreispräsident Brötel, die sogenannte Strukturkomponente zu nutzen, um die Kommunen zu entlasten. Wir rufen auf zur Beteiligung an der Demonstration des Bündnisses „Kommunen am Limit“ am Samstag, 18. Juli um 12 Uhr auf dem Schloßplatz in Stuttgart,“ erklärt Sahra Mirow, Landessprecherin der Linken.</p>]]></content:encoded>
                <category>Landespolitik</category><category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-29822</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 14:25:49 +0200</pubDate>
                <title>Linke hat erstmals 11.000 Mitglieder in Baden-Württemberg</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/linke-hat-erstmals-11000-mitglieder-in-baden-wuerttemberg/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linke hat über 1.000 Neueintritte im ersten Halbjahr und nun erstmals über 11.000 Mitglieder.</strong></p>
<p>„Wir konnten in den letzten Tagen das 11.000 Mitglied in der Linken Baden-Württemberg begrüßen. Seit Jahresbeginn konnten wir über 1.000 Neumitglieder gewinnen, über die Hälfte davon war jünger als 30 Jahre alt. Auch außerhalb der Wahlkämpfe haben wir weiterhin sehr viele Eintritte. Viele der Neumitglieder treten aktuell wegen der Sozialkahlschlag-Politik der Merz-Regierung ein und wollen gemeinsam mit uns dagegen aktiv werden. Diese Politik trifft generationenübergreifend alle, die jungen Menschen genauso wie die älteren“ erklärt Elwis Capece, Landessprecher der Linken.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category>
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                <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 11:20:05 +0200</pubDate>
                <title>„Merz lässt unsere Gesundheitsversorgung ausbluten“</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/merz-laesst-unsere-gesundheitsversorgung-ausbluten/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Vinzenz Glaser, Mitglied des Deutschen Bundestages für die Fraktion Die Linke, zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz:<br>“Die Politik der Merz-Regierung treibt die Kosten der Krankenkassen weiter nach oben und lässt unsere Gesundheitsversorgung ausbluten. Sie setzt die Gesundheit von Millionen Menschen aufs Spiel: Leistungskürzungen, steigende Beiträge, längere Wartezeiten, erschwerte Krankschreibungen und immer größerer Druck auf Beschäftigte sind kein Kollateralschaden, sondern die Folge dieser Politik. Während die Menschen die Rechnung bezahlen, profitieren die Pharmakonzerne. Genau deshalb werden wir als Linke alles daransetzen, die Abstimmung über das Gesetz in dieser Woche zu verhindern, und werden dafür vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe klagen."<br><br>Glaser weiter: „Die Unterfinanzierung der gesetzlichen Krankenkassen ist kein Naturgesetz. Wenn endlich alle einzahlen, auch Superreiche, Selbstständige, Beamte und Abgeordnete, und die Beitragsbemessungsgrenze angehoben wird, kann eine gute Gesundheitsversorgung für alle finanziert werden. Deshalb zahle ich selbst freiwillig in die gesetzliche Krankenversicherung ein.”<br><br>Der Streik in Freiburg an der Uniklinik macht deutlich: Gute Gesundheitsversorgung gibt es nicht ohne gute Arbeitsbedingungen.<br>“Der Streik der Beschäftigten ist ein unübersehbares Warnsignal: Diejenigen, die unsere Gesundheitsversorgung täglich am Laufen halten, werden von der Politik im Stich gelassen. Wer eine gute Gesundheitsversorgung will, muss die Arbeitsbedingungen verbessern. Deshalb stehe ich an der Seite der Beschäftigten und unterstütze ihre Forderungen.”</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category>
                
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                <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 11:19:19 +0200</pubDate>
                <title>Die Regierung betreibt Klassenkampf von Oben - Bundestagsabgeordneter Marcel Bauer ruft zu Sozialprotesten auf</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/die-regierung-betreibt-klassenkampf-von-oben-bundestagsabgeordneter-marcel-bauer-ruft-zu-sozialprotesten-auf/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestagsabgeordnete der Linken Marcel Bauer ruft zu Sozialprotesten auf. Am 11.07. findet in Karlsruhe die Demo "Sozialstaat Bündnis" des "Sozialstaat Bündnis" statt. Bauer will auch als Redner deutlich machen, wieso Proteste gegen die Pläne der Regierung nötig sind: "Wenn CDU/CSU und SPD Wohngeld, Krankenkassenleistungen oder Elterngeld kürzen und so den Sozialstaat schreddern, ist es dringend notwendig auf die Straße zu gehen. Die neue Pflicht zur Krankschreibung ab dem ersten Tag ist nur das i-Tüpfelchen für einen Klassenkampf von oben, der hart arbeitende Menschen belastet und große Vermögen bevorteilt."<br><br>Um 11 Uhr soll die Demo auf dem Festplatz beginnen, zieht dann durch die Südstadt und anschließend zum Friedrichsplatz.<br>Die Demonstration wird von einem breiten Bündnis aus Karlsruher Gewerkschaften, Sozialverbänden und anderen Organisationen veranstaltet. Infos zum Termin sind hier zu finden: <a href="https://mittelbaden.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++1221bb22-7491-11f1-a01e-4d8873820f66" target="_blank" title="https://mittelbaden.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++1221bb22-7491-11f1-a01e-4d8873820f66" rel="noreferrer">https://mittelbaden.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++1221bb22-7491-11f1-a01e-4d8873820f66</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-29790</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 12:01:04 +0200</pubDate>
                <title>Unikliniken: Keine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/unikliniken-keine-verschlechterung-der-arbeitsbedingungen/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linke Baden-Württemberg unterstützt anlässlich der Warnstreiks vor der dritten Verhandlungsrunde die Forderungen der streikenden Beschäftigten an den Unikliniken. Durch die GKV-Reform darf es zu keiner Verschlechterung der Arbeitsbedingungen an den Kliniken kommen.</strong></p>
<p>„Keine Kürzungsorgie auf dem Rücken der Beschäftigten und Patient*innen! Wir unterstützen die Forderungen der streikenden Beschäftigten an den Unikliniken. Die GKV-Reform der Bundesregierung bedroht die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und damit unsere Gesundheitsversorgung. Wir stehen konsequent an der Seite der Beschäftigten, denn für eine gute Gesundheitsversorgung braucht es gute Arbeitsbedingungen und ordentliche Lohnerhöhungen!“ erklärt Sahra Mirow, Landessprecherin der Linken.</p>]]></content:encoded>
                <category>Landespolitik</category><category>Pflege</category><category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category>
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                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 15:52:44 +0200</pubDate>
                <title>Koalition stellt Kranke unter Generalverdacht</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/koalition-stellt-kranke-unter-generalverdacht/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD einigt sich auf neue arbeits- und sozialpolitische Maßnahmen: Beschäftigte müssen künftig bereits ab dem ersten Krankheitstag ein ärztliches Attest vorlegen, die telefonische Krankschreibung entfällt. Gleichzeitig weitet die Koalition die sachgrundlose Befristung von 24 auf 48 Monate aus und ermöglich eine sechsmalige Verlängerung.</p>
<p>„Wer krank ist, muss künftig ab dem ersten Tag zum Arzt rennen und sich ein Attest holen. Das ist kein Bürokratieabbau, das ist staatliches Misstrauen mit Ansage und ein Super-GAU für betroffene Arztpraxen. Merz bezichtigt Menschen des Krankfeierns und schraubt gleichzeitig den Arbeits- und Gesundheitsschutz runter. Finde den Fehler! Es reicht!", sagt Anne Zerr, Sprecherin für Arbeitspolitik und Arbeitszeitpolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag.</p>
<p>„Die Erleichterung und Ausweitung von Befristungen schafft für immer mehr Menschen existenzielle Unsicherheit und erschwert die Lebensplanung. Wir sagen klar: Es ist kein Programm für Aufschwung und Beschäftigung, es ist ein Programm des Misstrauens und der Ignoranz", so Zerr weiter.</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category>
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                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 14:23:15 +0200</pubDate>
                <title>Wohnungskonzerne vergesellschaften – Bundesregierung schützt Immobilienmafia</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/wohnungskonzerne-vergesellschaften-bundesregierung-schuetzt-immobilienmafia/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linke Baden-Württemberg wirft der Bundesregierung vor, sich mit dem geplanten Verbot der Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände dem Druck der Immobilienlobby zu beugen.</strong></p>
<p>„Die Bundesregierung macht sich zur Erfüllungsgehilfin der Immobilienmafia indem sie private Gewinninteressen über das Gemeinwohl stellt und den Bundesländern die Vergesellschaftung von privaten Wohnungsunternehmen verbieten will. Anstatt endlich bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, schützen Union und SPD die privaten Profitinteressen von Konzernen und Aktionär*innen auf Kosten der Mieter*innen!“ erklärt Sahra Mirow, Landessprecherin der Linken und Sprecherin für soziales Wohnen der Fraktion Die Linke im Bundestag.</p>
<p>„Offensichtlich haben Union und SPD Angst davor, dass Die Linke in Berlin das Rote Rathaus erobert und der Mietmafia das Handwerk legt. Die Linke will alle Immobilienunternehmen mit mehr als 3.000 Wohnungen in Gemeineigentum überführen – demokratisch verwaltet durch die Mieter*innen und Kommunen. Denn Wohnen gehört in die öffentliche Hand. Die Mieten könnten so um den Profitanteil abgesenkt werden. Bei VONOVIA würden die Kaltmieten dadurch beispielsweise um 30% abgesenkt,“ so Sahra Mirow.</p>]]></content:encoded>
                <category>Landespolitik</category><category>Mieten &amp; Wohnen</category><category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category>
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                <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 09:54:58 +0200</pubDate>
                <title>Neues Rechtsgutachten: AfD-Verbotsverfahren jetzt einleiten!</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/neues-rechtsgutachten-afd-verbotsverfahren-jetzt-einleiten/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linke Baden-Württemberg fordert anlässlich der Wahl der Ausschussvorsitzenden im Landtag von Baden-Württemberg und des Rechtsgutachtens der Gesellschaft für Freiheitsrechte die Landesregierung auf, eine Bundesratsinitiative zur Einleitung eines AfD-Verbotsverfahren zu starten.</strong></p>
<p>Dazu erklärt Elwis Capece, Landessprecher Die Linke Baden-Württemberg:</p>
<p>„Es ist gut, dass die AfD im neuen Landtag in keinen Ausschussvorsitz und auch in keinen stellvertretenden Vorsitz gewählt wurde. Aber es beunruhigt, dass die CDU sich bei der Wahl nur enthalten hat. Das neue Rechtsgutachten zum AfD-Verbot bestätigt unsere Einschätzungen, dass die rechtlichen Voraussetzungen dafür vorliegen. Die AfD ist eine große Gefahr für unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat. Genau für solche Fälle sieht das Grundgesetz ein Parteiverbot vor. Bundesrat, Bundestag und Bundesregierung sind nun gefordert, endlich ein Prüfverfahren einzuleiten. Die Landesregierung sollte umgehend gemeinsam mit weiteren Bundesländern eine entsprechende Bundesratsinitiative starten. Die CDU darf die Prüfung eines AfD-Verbots nicht länger blockieren. Wer jetzt noch wartet, gefährdet die Demokratie und stärkt die Handlungsfähigkeit ihrer erklärten Feinde.“</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:49:55 +0200</pubDate>
                <title>90.800 untergebrachte wohnungslose Menschen in Baden-Württemberg</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/90800-untergebrachte-wohnungslose-menschen-in-baden-wuerttemberg/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu den Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu untergebrachten wohnungslosen Menschen, wonach die Zahl der untergebrachten Wohnungslosen in Baden-Württemberg bei 90.800 liegt, erklärt Sahra Mirow, Landessprecherin der Linken in Baden-Württemberg:</strong></p>
<p>„90.800 untergebrachte Menschen ohne eigene Wohnung sind ein Armutszeugnis für die Landesregierung. Menschen, die auf der Straße leben oder verdeckt bei Bekannten oder Verwandten unterkommen, werden in dieser Statistik gar nicht erfasst. Die Wohnungslosigkeit in Baden-Württemberg bleibt auf einem beschämend hohen Niveau und ist das Ergebnis einer unsozialen Wohnungspolitik. Wir fordern eine Wende in der Wohnungspolitik: Statt Wohneigentum finanziell zu fördern, muss die Landesregierung verstärkt neue Sozialwohnungen bauen, Leerstand konsequent bekämpfen und über den Bundesrat einen bundesweiten, rechtssicheren Mietendeckel anstoßen.</p>
<p>Im reichen Baden-Württemberg sollte niemand auf der Straße leben müssen. Wohnen ist ein Menschenrecht und kein Luxusgut. Wohnungslosigkeit ist kein individuelles Versagen, sondern Ausdruck einer unsozialen Politik.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Landespolitik</category><category>Mieten &amp; Wohnen</category><category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category>
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                <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 15:48:28 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke BaWü gratuliert Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano zur Wahl als Parteivorsitzende</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/die-linke-bawue-gratuliert-ines-schwerdtner-und-luigi-pantisano-zur-wahl-als-parteivorsitzende/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sahra Mirow, Landessprecherin Die Linke Baden-Württemberg gratuliert Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano im Namen des Landesverbandes zur Wahl als Parteivorsitzende:</p>
<p>„Wir gratulieren Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano zur Wahl als Parteivorsitzende. Wir freuen uns als Landesverband Baden-Württemberg auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano. Besonders freuen wir uns natürlich darüber, dass mit Luigi Pantisano der neue Parteivorsitzende aus Baden-Württemberg kommt.“</p>
<p>Elwis Capece, Landessprecher Die Linke Baden-Württemberg erklärt:</p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass mit Luigi Pantisano ein erfahrener Genosse aus unserem Landesverband als Parteivorsitzender gewählt wurde. Als Gewerkschafter freut mich besonders, dass Luigi Pantisano schon vor seiner Wahl in die Betriebe gegangen ist um mit den Arbeiter*innen zu sprechen. Wir finden es wichtig, dass wir uns als Partei für die Lebensrealität der Menschen in den Betrieben interessieren, ihnen zuhören und ihre Interessen konsequent vertreten. So werden wir versuchen, die Arbeiter*innen wieder für uns zu gewinnen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category>
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                <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 14:28:12 +0200</pubDate>
                <title>Warnstreiks: Linke unterstützt Beschäftigte an den Unikliniken</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/warnstreiks-linke-unterstuetzt-beschaeftigte-an-den-unikliniken/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linke Baden-Württemberg unterstützt die Forderungen der streikenden Beschäftigten an den Unikliniken.</strong></p>
<p>Zu den Warnstreiks an den baden-württembergischen Unikliniken am 15. und 16. Juni erklärt Kim Sophie Bohnen, Mitglied im Landesvorstand der Linken:</p>
<p>„Die Linke unterstützt die völlig berechtigten Forderungen der Beschäftigten an den Unikliniken nach 7,5 Prozent Lohnerhöhung, mindestens 320 Euro mehr im Monat. Die Kündigung des Rationalisierungsschutz-Tarifvertrages durch die Arbeitgeber ist eine völlig verantwortungslose Eskalation der Tarifauseinandersetzung. Wenn die Arbeitgeber Streiks hätten verhindern wollen, hätten sie in der ersten Verhandlungsrunde ein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen können. Stattdessen haben sie gar nichts vorgelegt und unnötig eskaliert.</p>
<p>Mit der von der Bundesregierung geplanten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung drohen massive Kürzungen in der Gesundheitsversorgung mit krassen Auswirkungen für Patient*innen und Beschäftigte. Die Bundesregierung muss ihre GKV-Kürzungspläne stoppen und die Reform zurückziehen.“</p>
<p>Kim Sophie Bohnen vom Landesvorstand der Linken wird am Dienstag gegen 11 Uhr in Heidelberg auf der Streikkundgebung der Uniklinik Heidelberg vor der Stadtbücherei sprechen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Landespolitik</category><category>Pflege</category><category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category>
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                <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:34:55 +0200</pubDate>
                <title>Reformgipfel ohne Ergebnis - Linke und Gewerkschaften stehen zusammen gegen den Angriff auf den Acht-Stunden-Tag</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/reformgipfel-ohne-ergebnis-linke-und-gewerkschaften-stehen-zusammen-gegen-den-angriff-auf-den-acht-stunden-tag/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Dass dieses Spitzentreffen kein Ergebnis gebracht hat, war absehbar - und ist die einzig gute Nachricht des Abends. Denn was die Koalition als ,Reformagenda' verkauft, ist in Wirklichkeit ein Programm aus Kürzungen, Einsparungen und dem Abbau von Arbeitsschutzrechten", erklärt Anne Zerr, Landesvorstandsmitglied Die Linke Baden-Württemberg und Sprecherin für Arbeitspolitik und Arbeitszeitpolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag, anlässlich der gestrigen Gespräche von Koalitionsspitzen, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden.<br>Zerr weiter:</p>
<p>“Insbesondere die Abschaffung des 8-Stunden-Tags ist dabei der reine Irrsinn. Wer die tägliche Höchstarbeitszeit aufhebt, ermöglicht Arbeitstage von bis zu 13 Stunden - auf Kosten von Gesundheit, Familien und der Vereinbarkeit von Beruf und Leben. Das ist kein Fortschritt, sondern ein Rückfall hinter hart erkämpfte Schutzstandards. Weder die Gewerkschaften noch die Linke werden diesen Weg mitgehen. Die Bundesregierung muss dieses Vorhaben fallenlassen und Reformen auf den Weg bringen, die das Leben der Menschen besser machen.”</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category>
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                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:02:38 +0200</pubDate>
                <title>„Nein zum Veteranentag - wir feiern eure Kriege nicht!“</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/nein-zum-veteranentag-wir-feiern-eure-kriege-nicht/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linke Baden-Württemberg ruft zu Protest gegen den Veteranentag auf. Bündnis kündigt Protest gegen Veteranen-Feier in Kehl an.</strong></p>
<p>Die Linke Baden-Württemberg ruft zum landesweiten Protest gegen den zweiten Nationalen Veteranentag auf. Dazu erklärt Amelie Vollmer, Mitglied des Landesvorstands:&nbsp;</p>
<p>„Nette Musik und Essen neben Militärfahrzeugen und Soldaten - das ist kein Familienfest, das ist der Versuch Aufrüstung und Militarisierung weiter zu normalisieren. Wir wehren uns dagegen, dass über den Veteranentag Krieg und Militär wieder in den Köpfen der Menschen verankert werden sollen.“</p>
<p>In Kehl findet am 13. Juni anlässlich des Veteranentag eine größere Veranstaltung der Reservistenkameradschaft Offenburg-Kehl statt. Ein Bündnis aus Parteien, Jugendgruppen und Friedensorganisationen, u.a. Die Linke Baden-Württemberg, &nbsp;linksjugend ['solid], DFG-VK BaWü und Schulstreik gegen die Wehrpflicht ruft dagegen zum Protest auf.&nbsp;</p>
<p>Unter dem Motto „Soldaten sind keine Helden!“ findet am 13. Juni ab 12 Uhr eine Kundgebung gegen den Veteranentag mit Redebeiträgen auf dem Kehler Marktplatz statt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category>
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                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:13:50 +0200</pubDate>
                <title>GKV-Reform: Angriffe auf die Gesundheitsversorgung stoppen!</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/gkv-reform-angriffe-auf-die-gesundheitsversorgung-stoppen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu den heute anlässlich der Gesundheitsminister-Konferenz in zahlreichen Städten in Baden-Württemberg stattfindenden Proteste gegen die GKV-Reform erklärt Kim Sophie Bohnen vom Landesvorstand der Linken:</strong></p>
<p>„Mit der von der Bundesregierung geplanten sogenannten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung wird weder die Situation der Patient*innen verbessert, noch wird unsere Gesundheitsversorgung stabilisiert. Stattdessen wird mit dem Rasenmäher gekürzt. Im Bereich unserer Akut- und psychiatrischen Kliniken in Baden-Württemberg würde das Gesetz zu einer drastischen Reduzierung der Grundversorgung für die Menschen vor Ort führen. Versorgungsangebote, die gestrichen sind, wird man nicht mehr reaktivieren können. Deswegen sind alle Proteste dagegen jetzt so wichtig!</p>
<p>Dabei liegen gerechte Lösungen auf der Hand: Erstens Ausgaben, die die Gesellschaft als Ganze betreffen, müssen aus Steuermitteln statt aus Versichertenbeiträgen gezahlt werden und zukünftig brauchen wir eine solidarische Gesundheitsversicherung, in die alle einzahlen, auch Bundestagsabgeordnete und Beamte. Das würde nicht nur auf Dauer das Finanzierungsproblem lösen, sondern auch garantieren, dass niemand von uns in einer Notsituation allein gelassen wird.</p>
<p>Grundsätzlich sollen Tarif-Löhne für alle Beschäftigtengruppen in den Kliniken nicht mehr als wirtschaftlich gelten. Das wird den Druck auf das Klinik-Personal massiv erhöhen und damit den Fachkräftemangel noch weiter verschärfen und die Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten, von Reinigung, Küche, Ärzt*innen bis zur Pflege massiv verschlechtern.</p>
<p>Das gefährdet auch die Patient*innensicherheit in unserem Land. Und auch das Leben vor Ort in unseren Kommunen, die am Ende entscheiden müssen, welches Gesundheitsangebot gerade noch aufrechterhalten wird, auf Kosten von Schwimmbädern und Schulsozialarbeit. Weil, das gehört auch zur Wahrheit, dies ist ein Gesetz zu Lasten unserer Kommunen und unserer Demokratie vor Ort.</p>
<p>Gerade in Baden-Württemberg, wo bereits jetzt die Kommunen in Grenznähe zur Schweiz echte Probleme haben, Fachkräfte zu halten, wird dies den Pflegenotstand noch mal anheizen. Das ist unverantwortlich!“</p>]]></content:encoded>
                <category>Landespolitik</category><category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category>
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                <pubDate>Thu, 28 May 2026 14:32:46 +0200</pubDate>
                <title>Linke unterstützt „Klinikaufstand“: Angriff auf unser Gesundheitssystem</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/linke-unterstuetzt-klinikaufstand-angriff-auf-unser-gesundheitssystem/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linke Baden-Württemberg unterstützt den heutigen bundesweiten Aktionstag an Kliniken gegen die geplanten massiven Kürzungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung.</strong></p>
<p>Kim Sophie Bohnen vom Landesvorstand sagte bei der Aktion im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden (PZN) in Wiesloch in ihrer Rede:</p>
<p>„Was die Bundesregierung hier als „Finanzierungsreform“ verkauft, ist in Wahrheit ein Angriff auf unser Gesundheitssystem und auf alle Menschen, die darauf angewiesen sind. Gespart wird bei Patientinnen und Patienten, bei Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen und Beschäftigten – aber an die Profite der Pharmakonzerne und privaten Gesundheitskonzerne traut sich diese Regierung nicht heran.</p>
<p>Es darf keine Leistungskürzungen in der gesetzlichen Krankenversicherung geben. Wir brauchen stattdessen eine Krankenversicherung, in die alle einzahlen – auch Politiker*innen, Beamt*innen und Spitzenverdienende.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category>
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                <pubDate>Mon, 11 May 2026 10:42:58 +0200</pubDate>
                <title>Über 250 Menschen bei Kundgebung zur Konstituierung des Landtags: Sozial. Solidarisch. Unteilbar.</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/ueber-250-menschen-bei-kundgebung-zur-konstituierung-des-landtags-sozial-solidarisch-unteilbar/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über 250 Menschen sind am Samstag, 9. Mai zur Kundgebung „Sozial. Solidarisch. Unteilbar.“ anlässlich der Konstituierung des Landtags gekommen.</strong></p>
<p>Dazu erklärt Sahra Mirow, Landessprecherin der Linken:</p>
<p>„Unsere Kundgebung war ein voller Erfolg. Ich freue mich, dass über 250 Menschen zu unserer Kundgebung anlässlich der Konstituierung des Landtags gekommen sind. Damit zeigen wir, dass wir auch als außerparlamentarische Opposition unsere Kritik an der Politik von Grünen und CDU zusammen mit vielen Menschen in die Öffentlichkeit tragen können. Der Koalitionsvertrag zeigt, dass die Landesregierung weiterhin nichts dafür tun wird, dass die Menschen in Baden-Württemberg sich das Leben wieder leisten können. Deshalb war die heutige Kundgebung nur der Anfang, weitere Proteste werden folgen!“</p>
<p>Elwis Capece, Landessprecher der Linken erklärt:</p>
<p>„Ich freue mich darüber, wie vielfältig unsere Kundgebung heute war und dass wir mit Redner*innen vom Landeselternbeirat Kindertagesbetreuung, den Naturfreunden und von Widersetzen starke Stimmen aus der Zivilgesellschaft dabeihatten. Darauf wollen wir aufbauen und wollen unsere Zusammenarbeit mit Gewerkschaften, Sozial- und Umweltverbänden ausbauen. Denn eines ist klar: diese grün-schwarze Landesregierung braucht dringend eine soziale außerparlamentarische Opposition.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Landespolitik</category><category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category>
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                <pubDate>Thu, 07 May 2026 16:54:15 +0200</pubDate>
                <title>Grün-Schwarz macht Politik für Reiche</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/gruen-schwarz-macht-politik-fuer-reiche/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Koalitionsvertrag von Grünen und CDU erklärt Sahra Mirow, Landessprecherin Die Linke Baden-Württemberg:</strong></p>
<p>„Grün-Schwarz möchte die vom Bund ermöglichten Ausnahmen von der Schuldenbremse für die Länder nicht nutzen. Im Landeshaushalt fehlen Milliarden. So werden alle neuen Projekte im Koalitionsvertrag, die zusätzliches Geld benötigen unter Finanzierungsvorbehalt gestellt. Das bedeutet: es ist völlig unklar, welche der im Koalitionsvertrag vereinbarten Projekte, überhaupt und wenn ja in welcher Reihenfolge umgesetzt werden.</p>
<p>In der Wohnungspolitik will die Landesregierung verstärkt Eigentum fördern. Diese Förderung werden die meisten Menschen nicht in Anspruch nehmen können, da sie sich auch mit Förderung kein Wohneigentum leisten können. Die Aufstockung der Landesmittel für den sozialen Wohnungsbau ist dringend notwendig, da sie unter Finanzierungsvorbehalt gestellt wird, bleibt völlig unklar, wann und wie viel sie erhöht wird. Wohnen bleibt in Baden-Württemberg unter Grün-Schwarz ein Luxus!“</p>
<p><strong>Elwis Capece, Landessprecher Die Linke Baden-Württemberg erklärt:</strong></p>
<p>„Grüne und CDU wollen Baden-Württemberg zu einem „starken Standort“ der Rüstungsindustrie machen. Das finden wir völlig falsch und gefährlich. Damit macht sich Baden-Württemberg abhängig davon, dass Kriege geführt werden. Stattdessen muss die Autoindustrie zu einer nachhaltigen Mobilitätsindustrie umgebaut werden. Wir wollen Busse und Bahnen statt Panzer!</p>
<p>Grün-Schwarz ordnet im Koalitionsvertrag alles der Wirtschaft unter. Damit haben sich wieder die Lobbyisten aus den Wirtschaftsverbänden durchgesetzt und die Beschäftigten kommen unter die Räder. Zum Wohle der Unternehmen und Konzerne kommt ein Bürokratie-Abbau mit der Brechstange, der sämtliche Berichtspflichten hinwegfegen soll. Wenn man schaut, was für die Beschäftigten getan wird, findet man kein Wort zur Tariftreue, dafür Stellenabbau bei den Landesbeschäftigten und Einschränkungen ihrer Mitbestimmungsrechte. Özdemir und Hagel machen Politik für sich und ihre reichen Freunde!“</p>]]></content:encoded>
                <category>Landespolitik</category><category>Mieten &amp; Wohnen</category><category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category>
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                <pubDate>Wed, 06 May 2026 09:41:00 +0200</pubDate>
                <title>Schulstreik gegen Wehrpflicht: Linken-Abgeordneter Glaser greift Merz scharf an und fordert „Selbstbestimmung statt Zwang“</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/gregor/presse/detail/news/schulstreik-gegen-wehrpflicht-linken-abgeordneter-glaser-greift-merz-scharf-an-und-fordert-selbstbestimmung-statt-zwang/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus ruft das Bündnis „Nein zur Wehrpflicht“ bundesweit zum Schulstreik gegen die Wehrpflicht auf. Die zentrale Kundgebung in Freiburg findet am 8. Mai um 10 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge statt. Der Bundestagsabgeordnete Vinzenz Glaser unterstützt den Aufruf des Freiburger Streikkomitees. Dazu erklärt Glaser:<br><br>„Ich habe ein Problem damit, wenn Merz meint, er kann über Kinder und Jugendlichen verfügen. Die verpflichtende Musterung ist kein harmloser Verwaltungsschritt, sondern der Einstieg in die Wehrpflicht – ein klarer Angriff auf die Selbstbestimmung einer ganzen Generation. Während die Bundesregierung Milliarden in Aufrüstung steckt, wird massiv bei Bildung unserer Kinder, bei Gesundheit und Pflege sowie bei den Renten gespart und damit unsere Zukunft aufs Spiel gesetzt. Statt Zwang braucht es echte Perspektiven: Deshalb biete ich ab sofort gemeinsam mit der Linken Freiburg eine Beratung zur Kriegsdienstverweigerung in unserer Kreisgeschäftsstelle an. Hier kannst du dich über Wehrpflicht, Musterung und die Möglichkeiten deiner Verweigerung informieren. Damit stärken wir die Selbstbestimmung junger Menschen.“<br><br>In Freiburg gehört Bentik zum Streikkomitee. Er erklärt: „Wir kämpfen als Jugendliche gegen Wehrpflicht und Kriege, für ein neues System - ein System, in dem wir tatsächlich eine Zukunft haben.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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