<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>DIE LINKE. Testseite: RSS-Feed</title>
            <link>https://lpbawue1.minuskel.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Testseite</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 16:54:15 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 16:54:15 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-3178</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 14:48:00 +0100</pubDate>
                <title>Regierungswechsel nur mit der LINKEN</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/regierungswechsel-nur-mit-der-linken/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auch 3 Tage vor der Wahl bleibt DIE LINKE Garant für den  Regierungswechsel. Nach den aktuellsten Umfragen von Forsa und Europolis  hat Rot/Grün keine eigene Mehrheit in Baden-Württemberg. Das  Einstimmenwahlrecht bevorzugt die CDU die zusammen mit der FDP wieder  die meisten Abgeordneten Sitze bekommen könnte. Im jetzigen Landtag hat  die CDU 49,6 Prozent der Sitze, obwohl ihr laut Wahlergebnis nur 44,2  Prozent zukommen dürften. Überhangmandate werden nicht richtig durch  Ausgleichmandate ausgeglichen. Zu diesem Schluss kommt auch Europolis  vom 24.03.2011. Diese Umfrage sieht eine Mehrheit im Stuttgarter Landtag  gegen Mappus nur mit der LINKEN.
</p>
<p>Dazu erklärt Bernd Riexinger:
</p>
<p>„Ein Regierungswechsel ist eindeutig nur noch mit der LINKEN im  Landtag möglich. Wir rufen die Wählerinnen und Wähler von SPD und Grünen  auf taktisch zu wählen – die Stimme für DIE LINKE ist somit die Stimme  für Rot/Grün und die entscheidende Stimme gegen Stefan Mappus.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-3179</guid>
                <pubDate>Wed, 23 Mar 2011 14:52:00 +0100</pubDate>
                <title>Junge Union als Straßenräuber</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/junge-union-als-strassenraeuber/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>“Junge Union klaut Plakate der LINKEN”</strong>
</p>
<p>Zwei führende Mitglieder der Jungen Union Ostalb sind dabei erwischt  worden, wie sie Plakate der LINKEN abgehängt und in ihrem PKW  mitgenommen haben.
</p>
<p>“Die beiden CDU-Funktionäre haben sich damit des Diebstahls schuldig  gemacht”, kommentiert Bernhard Strasdeit, Landesgeschäftsführer der  LINKEN, den Vorgang. Dass man sich bei der CDU auf das Niveau von  Straßenräubern begibt, zeige die Nervosität der Regierungsparteien.”
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Strasdeit weiter: “Es ist keine Besonderheit, dass die CDU sich nicht  an die Regeln eines demokratischen Wahlkampfes hält. So konnte erst  mittels Urteil des Verwaltungsgerichtshofes erreicht werden, dass  Kultusministerin Marion Schick (CDU) ihre Anweisung an die Schulen  Baden-Württembergs zurücknehmen musste, wonach Einladungen der LINKEN zu  Podien untersagt ist. Die CDU braucht mindestens ein fünfjähriges  Moratorium als Oppositionspartei um Demokratie neu zu lernen.”</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-3182</guid>
                <pubDate>Wed, 23 Mar 2011 11:17:00 +0100</pubDate>
                <title>Wahlrecht bevorzugt die CDU</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/wahlrecht-bevorzugt-die-cdu/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wahlrecht in Baden-Württemberg bevorzugt die CDU</strong>
</p>
<p>Damit die Nachteile des Einstimmenwahlrechts in Baden-Württemberg  nicht zum Wohle der Partei mit den meisten Direktmandaten, vermutlich  wieder der CDU, werden muss DIE LINKE in den Landtag kommen. Sonst  besteht die Gefahr, dass durch das pauschale Abrunden der  Überhangmandate in den einzelnen Regierungsbezirken die CDU mehr  Abgeordnete bekommt wie ihr anteilig zustehen würden. Im jetzigen  Landtag hat die CDU 49,6 Prozent der Sitze, obwohl ihr laut Wahlergebnis  nur 44,2 Prozent zukommen durften.
</p>
<p>Dazu erklärt Bernd Riexinger: „Mit der LINKEN im Landtag, in einem 5  Parteiensystem, wird dieser Nachteil ausgeglichen und es gibt eine  wirkliche Mehrheit für einen sozialen Politikwechsel. Nur mit der LINKEN  im Landtag wird Stefan Mappus am 28. März die längste Zeit  Ministerpräsident gewesen sein.”</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-3180</guid>
                <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:57:00 +0100</pubDate>
                <title>Skandalöse Leiharbeitspraktiken</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/skandaloese-leiharbeitspraktiken/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Skandalöse Leiharbeitspraktiken bei Daimler – Landtag ist gefordert<br> </strong>
</p>
<p>Skandalöse  Praktiken im Bereich der Leiharbeit wirft Roland Hamm,  Spitzenkandidaten  der Partei DIE LINKE zur Landtagswahl, der Daimler AG  vor.
</p>
<p>“Bei Gesprächen am Werkstor in Stuttgart und Esslingen-Mettingen habe   ich heute erfahren, dass der Konzern über den Umweg von Werkverträgen   Leiharbeiter von Fremdfirmen einsetzt, die einen Stundenlohn von acht   bis zehn Euro erhalten. Der Tariflohn ist bis zu  drei Mal so hoch.
</p>
<p>Um disen Skandal  zu vertuschen, müssen die Kolleginnen und Kollegen  für Fremdfirmen  arbeiten, die Daimler zunehmend einsetzt. Damit  verdrängt der  Auto-Konzern zunehmend die Stammbelegschaft, deren Löhne  und  Gehälter tariflich gesichert sind.”
</p>
<p>Roland  Hamm&nbsp; fordert eine strikte Begrenzung und Regulierung der   Arbeitnehmerüberlassung. “Dies fehlt im aktuellen Gesetzentwurf von   Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen der  Bundesregierung  völlig. Das Prinzip ‘gleicher Lohn für gleiche Arbeit’  muss von der  ersten Einsatzstunde an gelten und zwar für Männer und  Frauen.
</p>
<p>Die  Partei DIE LINKE wird im neuen Landtag in einer  Bundesratsinitiative  dafür sorgen, dass dieser Rechtsgrundsatz endlich  verwirklicht wird”, so  Roland Hamm, der hauptberuflich  als  Bevollmächtigter der IG Metall Aalen und Schwäbisch Gmünd tätig ist.</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesverband</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-3181</guid>
                <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 13:59:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE mit Optimismus in den Endspurt!</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/die-linke-mit-optimismus-in-den-endspurt/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linke geht mit Optimismus in den  Endspurt des  Landtagwahlkampfes – 250 Betriebsräte und Gewerkschafter  rufen zur Wahl  der Linken auf</strong>
</p>
<p>DIE LINKE geht davon aus, dass sie am kommenden  Sonntag erstmals in  den Baden-Württembergischen Landtag einziehen wird.  Bernd Riexinger,  Landessprecher: „Wir gehen mit großem Optimismus in die  Endphase des  Landtagswahlkampfes. DIE LINKE  wird ihren Beitrag dazu leisten, dass es  in Baden-Württemberg zu einem  Regierungs- und Politikwechsel kommt.“
</p>
<p>Unterstützung bekommt DIE LINKE durch 250  Gewerkschafter, groß teil  Betriebs- und Personalräte sowie  Gewerkschaftssekretäre, die landesweit  zur Wahl der Linken aufrufen. Sie  fordern ein Zurückdrängen der  prekären Beschäftigung, einen  gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro die  Stunde und ein  Tariftreuegesetz. Der Aufschwung würde bei der Mehrheit  der  Beschäftigten nicht ankommen. Auch die Forderungen nach besseren   Bildungschancen, Abschaffung der Studiengebühren und vor allem die   Einführung  der Millionärssteuer unterstützen die Gewerkschafter.
</p>
<p>Ste<a href="http://www.mappus-weg-mit-links.de/" target="_blank" rel="noreferrer"><img style="width: 150px; height: 42px; float: right;" title="Banner: Mappus weg mit links!" src="uploads/RTEmagicC_ac4eb388ec.jpg.jpg" alt="Banner: Mappus weg mit links!"></a>fan  Dreher, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Betrieb und Gewerkschaft und  Landtagskandidat: „Viele Gewerkschafter&nbsp; unterstützen die Wahl der  Linken, weil sie eine soziale Politik  wollen. Sie merken, dass DIE  LINKE als Partei der sozialen Gerechtigkeit  dringend gebraucht wird.“
</p>
<p><strong>Endspurt mit Parteiprominenz – Lafontaine heute in Stuttgart</strong>
</p>
<p>In der Schlussphase des Wahlkampfes wird die  Linke kräftig von der  Parteiprominenz unterstützt. So spricht Oscar  Lafontaine heute in  Stuttgart (17:30 Schlossplatz), morgen in Heidelberg  (19:30  Gesellschaftshaus, Pfaffengrund) und Pforzheim  (16:00 Rathausplatz). Am  Freitag, dem 25.3. findet die  Abschlussveranstaltung mit Lafontaine,  Gysi, Ernst, Lötzsch und den  Spitzenkandidaten/innen in Mannheim statt  (17:00 Marktplatz).</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-3135</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 10:59:00 +0100</pubDate>
                <title>Jetzt Mappus weg mit LINKS!</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/jetzt-mappus-weg-mit-links/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Presseerklärung von Ulrich Maurer, Stuttgarter MdB der LINKEN und Vizefraktionschef im Bundestag
</p>
<p><strong>“Ein Regierungswechsel in Baden-Württemberg&nbsp; ist greifbar nahe, aber nur, wenn DIE LINKE. in den Landtag kommt.</strong>
</p>
<p>Die Umfragen&nbsp; dieser Woche von Infratest Dimap, Emnid und der  Forschungsgruppe Wahlen sehen die LINKE in Baden-Württemberg bei 4,5 bis  5 Prozent. Die FDP ist im Abwind, die Grünen holen auf. Das Ende von  Schwarz Gelb und die Ablösung von Ministerpräsident Mappus sind somit  greifbar nahe.
</p>
<p>Das gilt allerdings nur, wenn DIE LINKE in den Landtag kommt, da  Schwarz-Gelb und Grüne-SPD nahezu gleich aufliegen und das Wahlsystem im  Bundesland die CDU massiv (mit zwei bis drei Prozent) begünstigt.
</p>
<p>Jetzt gilt erst recht: Mappus weg geht nur mit LINKS, wer in  Baden-Württemberg den Wechsel will, der braucht dafür die LINKE im  Landtag.”</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>MdB Ulrich Maurer</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-3136</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 10:06:00 +0100</pubDate>
                <title>Baden-Württemberg leider nicht die Nummer Eins!</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/baden-wuerttemberg-leider-nicht-die-nummer-eins/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Dass Baden-Württemberg im Bundesvergleich bei der Anzahl der  Einrichtung für Kinder- und Jugendarbeit, mit 127 Einrichtungen je  100.000 Jugendliche (Bundesschnitt 197), nur auf dem vorletzten Platz  liegt, ist eine Schande für die Mappus-Regierung. Die CDU in  Baden-Württemberg muss sich fragen lassen, warum sie die Jugendförderung  in unserem Land so vernachlässigt. Wir sollten uns Bayern als Vorbild  nehmen. Dort gibt es mit 283 Einrichtungen je 100.000 Jugendliche mehr  als doppelt so viele Einrichtungen.“
</p>
<p>Aparicio weiter:
</p>
<p>„Auf ihren Wahlplakaten titelt die CDU: ‚Damit Baden-Württemberg Nr. 1  bleibt‘. Ich will das Baden-Württemberg zur Nummer eins in der Kinder-  und Jugendförderung wird! Denn nicht nur bei den Einrichtungen sondern  auch bei der Finanzierung zur Kinder- und Jugendarbeit ist  Baden-Württemberg das schwarze Schaf, es werden pro Kopf lediglich 127  Euro aufgewendet (Bundesschnitt: 161 € pro Kopf).
</p>
<p>Kinder sind unsere Zukunft, wir brauchen gleiche Chancen für alle. Das geht nur mit der LINKEN im Landtag!“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-3107</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Mar 2011 15:22:00 +0100</pubDate>
                <title>Sofortiger Ausstieg! DIE LINKE Kritisiert Tanja Gönner</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/sofortiger-ausstieg-die-linke-kritisiert-tanja-goenner/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Unverständnis  reagiert die  Baden-Württembergische Linke auf die Aussage von  Ministerin Gönner, sie  würde jetzt Inspektoren zum Sicherheits-Check  nach Neckarwestheim  schicken. Die Baden-Württemberger können sich  angesichts der tragischen  Vorkommnisse in Japan nur wundern. Entweder  die Sicherheit wird ständig  überprüft oder erst jetzt kommt die  Ministerin auf die Idee,  Sicherheits-Checks zu machen. Die  Spitzenkandidaten der  Baden-Württembergischen Linken, Roland Hamm und  Marta Apericio fordern  die Landesregierung auf, ihren Kurs &nbsp;radikal zu   ändern und die Ängste der Baden-Württemberger/innen ernst zu nehmen.   Neckarwestheim müsse sofort abgeschaltet werden.  Niemand könnte  ernsthaft die Risiken, die von den Atomkraftwerken  ausgehen,  verantworten. Die Aussage von Ministerpräsident Mappus, er  sei für  alles diskussionsbereit können niemand mehr beruhigen. Mappus  habe  schließlich zu den größten Befürwortern der Laufzeitverlängerung  für die  Kernkraftwerke gehört und sei eng mit den Interessen  der  Energiekonzerne verflochten.
</p>
<p>DIE LINKE erneuerte ihre Forderung, die  EnBW-Anteile nicht an der  Börse zu verkaufen sondern den Eigentumstitel  für eine Politik des  sofortigen Ausstiegs und für eine radikale  Energiewende zu nutzen.
</p>
<p>Außerdem ruft DIE LINKE zur Teilnahme an den überall im Land stattfindenden Mahnwachen für die Opfer in Japan auf.</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-3080</guid>
                <pubDate>Tue, 08 Mar 2011 06:49:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE und die Schulpodien – Ausgrenzung unter dem Deckmantel der „politischen Neutralität“</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/die-linke-und-die-schulpodien-ausgrenzung-unter-dem-deckmantel-der-politischen-neutralitaet/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bernhard Strasdeit, Landesgeschäftsführer der LINKEN in  Baden-Württemberg, erklärt zum Urteil des Verwaltungsgerichtshofs  Mannheim:
</p>
<p>„Mit der Urteilsbegründung des Verwaltungsgerichtshofs vom 5. März,  wird unsere Sicht der Dinge nochmals unterstrichen. Das CDU geführte  Kultusministerium Baden-Württemberg hat mit seiner Anweisung an die  Schulen, nur Kandidaten von Parteien einzuladen, die schon im Landtag  vertreten sind, unter dem Vorwand der „politischen Neutralität“ gegen  gültiges Recht gehandelt und die im Grundgesetz vorgeschrieben  Gleichbehandlung von Parteien missachtet.
</p>
<p>Bei der Bewertung von Parteien, gilt es auch in Baden-Württemberg  immer zu prüfen, welche Stellung sie einnehmen. DIE LINKE hat die 4.  größte Fraktion im Bundestag, ist in 13 Landesparlamenten vertreten und  in zwei Bundesländern an der Regierung beteiligt.
</p>
<p>Wir haben das Kultusministerium nun nochmalig aufgefordert, dies an  den Schulen richtig zu stellen. Schülerinnen und Schüler sollen selbst  entscheiden, wen sie einladen. Das ist nicht Aufgabe des  Kultusministeriums.“
</p>
<p>Strasdeit weiter: „Wir fordern die CDU Landtagsfraktion in diesem  Zusammenhang auf, ihre Hetze gegen DIE LINKE einzustellen und sich  stattdessen zu fragen, ob ihre Minister selbst das Grundgesetz kennen.  Für DIE LINKE ist klar – wir stehen zu 100% zum Grundgesetz, erwarten  dies natürlich auch von allen anderen Parteien. Wir helfen der  Mappus-Regierung auch gerne mit einem Exemplar des Grundgesetztes aus,  sollte dies in den Ministerien nicht vorliegen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-3081</guid>
                <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 16:51:00 +0100</pubDate>
                <title>100 Jahre Internationaler Frauentag – Geschlechtergerechtigkeit jetzt!</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/100-jahre-internationaler-frauentag-geschlechtergerechtigkeit-jetzt/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Marta Aparicio, Spitzenkandidatin der Südwest-LINKEN, erklärt zum  Internationalen Frauentag am 8. März: „Der Internationale Frauentag hat  seinen Ursprung in unserer Forderung nach gleichen Rechten, besonders  einem Wahlrecht, für Frauen. Frauen durften vor 100 Jahren nicht wählen,  dies blieb den Männern vorbehalten. Heute dürfen wir Frauen zwar  wählen, jedoch gibt es immer noch große Ungerechtigkeit zwischen den  Geschlechtern. Frauen verdienen in Deutschland im Durchschnitt weniger  als Männer und arbeiten häufig, auch unfreiwillig, in Teilzeit oder in  „Minijobs“. Und weltweit? Nicht nur soziale Ungerechtigkeit sondern auch  Gewalt, Handel und Missbrauch von Frauen ist nach wie vor an der  Tagesordnung, ihnen gilt unsere ganze Solidarität.“
</p>
<p>Aparicio weiter: „Ich fordere einen gesetzlichen Mindestlohn von Zehn  Euro und gleichen Lohn für gleiche Arbeit – für Frauen und Männer!  Geschlechtergerechtigkeit ist auch zum 100. Internationalen Frauentag  mein Stichwort. Ich will gleiche Rechte, gleiche Chancen und gleiche  Einkommen für alle und zwar weltweit. Dies muss genauso alltäglich  werden wie das Wahlrecht – heute behauptet ja auch niemand mehr Frauen  dürften nicht wählen.“
</p>
<p>Aparicio schließt an: „Liebe Frauen, DIE LINKE wählen bedeutet sich  selbst zu helfen! Nur mit der LINKEN im Landtag kann es einen sozialen  Politikwechsel geben und wir können Gleichstellung zwischen Frauen und  Männern erreichen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-3082</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 16:55:00 +0100</pubDate>
                <title>LINKER TV-Spot zur Landtagswahl veröffentlicht</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/linker-tv-spot-zur-landtagswahl-veroeffentlicht/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel “Der Alptraum des Stefan Mappus – DIE LINKE in den  Landtag: Damit die Arroganz der Macht ein Ende findet!” veröffentlich  die Südwest-LINKE heute ihren TV-Spot zur Landtagswahl 2011.
</p>
<p>“Mit unserem TV-Spot setzen wir uns von den anderen Parteien ab, die  meist nur Wahlversprechungen mit schönen Bildern verbreiten, die kaum  jemand glaubt“, so Bernd Riexinger, Landessprecher der Partei DIE LINKE.  „Bei uns treten Stefan Mappus und Angela Merkel persönlich auf“, freut  sich Riexinger über die satirisch gestalteten 90 Sekunden. Grund: Kaum  eine Landtagswahl sei bundespolitisch so bedeutend wie die am 27. März  in Baden-Württemberg.
</p>
<p>Der Spot erzählt die Geschichte des Stefan Mappus, der in einem  Alptraum die Schlagzeilen „Machtwechsel in Stuttgart“ und „LINKE im  Landtag“ liest. Verzweifelt holt er sich Rat bei Angela Merkel im  Kanzleramt. Letzter Satz von Mappus: „Mutti, wenn DIE LINKEN fünf  Prozent bekommen, das ist unser Untergang.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-3034</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Mar 2011 15:29:00 +0100</pubDate>
                <title>LINKE solidarisch mit Beschäftigten</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/linke-solidarisch-mit-beschaeftigten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Reallohnverlust und Ausweitung von Niedriglöhnen müssen ein Ende haben", erklärte Roland Hamm angesichts der laufenden Tarifrunde Länder. "Die öffentlichen Arbeitgeber haben in den letzten Jahren massiv dazu beigetragen, daß Beschäftigte in tariflose Bereiche abgedrängt wurden und die Erhöhung der Lebenshaltungskosten nicht ausgeglichen werden konnten."
</p>
<p>Das Angebot von 1 Prozent sei eine "Provokation gegenüber den Beschäftigten und ihrer Gewerkschaft."  Die breite Beteiligung an Warnstreiks und der Schultrerschluss von Telekom- und Länderbeschäftigten heute sei "ein Zeichen wachsender Solidarität".    </p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesverband</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-3025</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 15:18:00 +0100</pubDate>
                <title>Guttenberg-Rücktritt: Endlich!</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/guttenberg-ruecktritt-endlich/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Marta Aparicio und Roland Hamm, Spitzenkandidaten der LINKEN zur Landtagswahl, erklären zum überfälligen Rücktritt des Verteidigungsministers zu Guttenberg von allen politischen Ämtern:
</p>
<p>"Endlich! Endlich zieht Herr zu Guttenberg die einzig mögliche Konsequenz aus seiner  frech abgeschriebenen Doktorarbeit und tritt zurück. Sein Hochmut war unerträglich  geworden, sein Fall ist nur folgerichtig. Herr zu Guttenberg hat gelogen und betrogen.  Er ist aber nicht der erste seines Ranges, und auch beleibe nicht der einzige der Union.  Das 'Ziehkind einer grassierenden Unkultur vermeintlich Konservativer' hat jetzt eine  zweite Chance auf einen ehrlichen Neuanfang. Endlich gelten auch für herausgehobene  Persönlichkeiten wieder die gleichen Regeln wie für ganz normale Menschen.  Es bleibt zu hoffen, und jetzt verstärkt zu fordern, dass sein Nachfolger sich um eine  sofortige Beendigung des Kriegseinsatzes der Bundeswehr in Afghanistan einsetzt."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-3017</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 20:13:00 +0100</pubDate>
                <title>CDU wegen möglichem Einzug der LINKEN in den Landtag nervös – LINKE zuversichtlich</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/cdu-wegen-moeglichem-einzug-der-linken-in-den-landtag-nervoes-linke-zuversichtlich/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE Baden-Württemberg sieht in den zunehmenden Angriffen auf  unsere Partei eine wachsende Nervosität bei der CDU aufkommen. Dabei  würden die Vorwürfe der CDU zunehmend ins Leere laufen. DIE LINKE  fordert die CDU auf, sich mit unserem Wahlprogramm auseinander zu  setzen, anstatt die immer gleichen inhaltlosen Stereotypen zu  wiederholen.
</p>
<p>Bernd Riexinger, Landessprecher: „Tatsächlich sind es die  Konservativen, die in den letzten Jahren für die höchste  Staatsverschuldung verantwortlich zeichnen. DIE LINKE hat für ihr  Programm klare Finanzierungskonzepte entwickelt. Sie unterscheiden sich  deshalb grundsätzlich von den Aussagen der anderen Parteien, weil Reiche  und Vermögende mehr Steuern bezahlen müssen und nicht die Mehrheit der  Bevölkerung.“DIE LINKE sieht sich weiter als  Zünglein an der Waage. Riexinger: „Es zeichnet sich immer mehr ab, dass  ein Regierungswechsel nur mit dem Einzug der LINKEN in den Landtag  wahrscheinlich wird. &gt; Mappus weg&lt;&nbsp;&nbsp; geht offensichtlich nur mit  links.“
</p>
<p>DIE LINKE ist davon überzeugt, dass es in der Bevölkerung eine  Wechselstimmung gibt und verspürt im Wahlkampf deutlichen Rückenwind.  Riexinger: „Wir sind überzeugt, dass wir reinkommen.“ In den letzten  vier Wochen vor dem Wahltermin will DIE LINKE in Baden-Württemberg ihren  Wahlkampf auf der Straße verstärken. Außerdem bekommt sie tatkräftige  Unterstützung bei Wahlkampfveranstaltungen durch die Bundesprominenz.</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-3016</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 19:02:00 +0100</pubDate>
                <title>Schulpodium – DIE LINKE muss eingeladen werden.</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/schulpodium-die-linke-muss-eingeladen-werden/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Der Verwaltungsgerichtshof hat heute eine einstweiligen Anordnung beschlossen und damit das Urteil des Verwaltungsgerichtes Stuttgarts abgeändert.&nbsp; Das Land Baden-Württemberg wird verpflichtet, den Landtagswahlkandidaten der LINKEN im Wahlkreis Vaihingen, Peter Schimke, zur Podiumsdiskussion zur Landtagswahl am 1. März im Helen-Lange Gymnasium in Markgröningen wieder einzuladen. Schimke wurde zunächst von Schülerinnen zu der Podiumsdiskussion eingeladen und war dann unter Berufung auf das Rundschreiben des Kultusministeriums ausgeladen worden“, so Bernhard Strasdeit Landesgeschäftsführer DIE LINKE Baden-Württemberg.
</p>
<p>Und weiter: „Wir erwarten nun, dass die undemokratische Ausgrenzung der LINKEN durch das CDU geführte Kultusministerium beendet wird. Das Ministerium sollte die Anordnung zurücknehmen, aufgrund der wir von Podiumsdiskussionen an Schulen ausgeladen wurden und die Gleichbehandlung der LINKEN ermöglichen.<br>
</p>
<p>DIE LINKE wird auch im zukünftigen Landtag darauf achten, dass sich die Landespolitik in Baden-Württemberg an die geltenden Gesetze und an die Verfassung hält. Wir stehen für einen sozialen Politikwechsel und stellen uns gegen die Arroganz der Macht – wie sie sich auch in der Anordnung des Kultusministeriums gezeigt hat!“Die Urteilsbegründung wird gerade vom Gericht ausgefertigt und liegt zur Stunde noch nicht vor, das schriftliche Urteil vom 28.02.2010 sowie die Rundschreiben 164 und 174 des Ministeriums finden sie im Anhang. Weitere Unterlagen stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2996</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 17:01:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE: Studiengebühren abschaffen – auch in Baden-Württemberg</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/die-linke-studiengebuehren-abschaffen-auch-in-baden-wuerttemberg/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anläßlich des Beschlusses des Landtags in Nordrhein-Westfalen zur  Abschaffung der Studiengebühren erklären Marta Aparicio,  Spitzenkandidatin der LINKEN und Dirk Spöri, Mitglied im Landesvorstand:
</p>
<p>“Das ist ein Signal für den Südwesten. Die Politik der sozialen  Ausgrenzung hat damit eine Absage erhalten. Wir fordern den Landtag in  Baden-Württemberg auf, diesem Beispiel zu folgen. In Baden-Württemberg  sank der Anteil an Studienanfängern aus nichtakademischen Elternhäusern  mit der Einführung der Studiengebühren auf 50 Prozent. Soziale Auslese  statt Kinderland, so sieht Baden-Württemberg aus!”“DIE  LINKE kämpft in Baden-Württemberg für eine gebührenfreie Bildung von  der Kita bis zur Uni. Die Hochschulen müssen vom Land mit ausreichenden  Mitteln versorgt werden. Die Abhängigkeit von Gebühren oder Drittmitteln  muss beendet werden.”
</p>
<p>“Wir rufen dazu auf, nach dem 27. März den neuen Landtag mit  Demonstrationen unter Druck zu setzen, dem Beispiel NRW zu folgen und  werden die Stimme der Studierenden in den Landtag tragen.”
</p>
<p>“Die Abgeordneten der LINKEN waren in Nordrhein-Westfalen – ebenso  wie zuvor bei der Abschaffung der Studiengebühren in Hessen –  entscheidend. Auch in Baden-Württemberg gilt: wer die Studiengebühren  abschaffen will, muss am 27. März DIE LINKE wählen.”</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2979</guid>
                <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 13:10:00 +0100</pubDate>
                <title>Marta Aparicio kritisiert “Reform der Reform”</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/marta-aparicio-kritisiert-reform-der-reform/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Als Etikettenschwindel kritisiert Marta Aparicio, Spitzenkandidatin  der LINKEN, den neuen Vorstoß von Kultusministerin Marion Schick und  CDU-Fraktionschef Peter Hauk zur Werkrealschule. Die Reformvorschläge  der Reform, die erst ein Jahr alt ist, zeigten aber, dass dem  Kultusministerium im ganzen Land ein scharfer Wind entgegen bläst, sagt  Aparicio.
</p>
<p>Das Konzept der neuen Werkrealschule sei vor allem eine trickreiche  Sparmaßnahme. Sie führe mittelfristig zur Schließung der meisten  einzügigen Hauptschulen und zu einer weiteren Benachteiligung der  Hauptschüler.&nbsp; Aufgeschreckt durch den breiten Protest und durch eine  Niederlage vor dem Verwaltungsgericht versuche die CDU mit ihrem neuen  Vorstoß jetzt wieder Boden gut zu machen. Doch die Bürger werden auf  PR-Kampagen der Kultusministerin nicht hereinfallen. Erst kürzlich habe  sie das Konzept noch als “eine bahnbrechende und bundesweit einmalige  bildungspolitische Innovation“ gelobt.
</p>
<p>Die  Partei DIE LINKE unterstützt die Positionen des Vereins&nbsp; “Länger  gemeinsam lernen”. Dessen Vorsitzender, der Ravensburger Schulleiter  Rudolf Bosch, forderte heute im Südwestrundfunk ein System, das nicht  sortiere, sondern stärke, fördere und begleite. Die neueste Pisastudie,  so Marta Aparicio, zeige, dass in “keinem anderen Land das soziale  Schulumfeld die Leistungen benachteiligter Jugendlicher so stark  beeinflusst wie in Deutschland.” Ausgerechnet bei den schwächsten  Schülern werde jetzt in Baden-Württemberg gespart. So seien schon heute  durch die Schließung beziehungsweise Zusammenlegung kleiner Hauptschulen  an vielen „neuen Werkrealschulen“ größere Klassen entstanden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2974</guid>
                <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 09:28:00 +0100</pubDate>
                <title>Kungelrunde gegen Zeitarbeiter und arme Kinder</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/kungelrunde-gegen-zeitarbeiter-und-arme-kinder/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>“Die Einigung in der Kungelrunde der großen Koalition von CDU und SPD  ist ein Schlag ins Gesicht aller Zeitarbeiter”, so Ulrich Maurer  Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Linken im Bundestag und  Mitglied des z. Maurer weiter:
</p>
<p>“Mit der Aufgabe von Equal-Pay bei den Verhandlungen zeigt  insbesondere, dass die SPD versagt hat. 83% der neu entstandenen  Arbeitsplätze in Baden-Württemberg kommen aus der Zeitarbeitsbranche,  wie das Statistische Landesamt Baden-Württemberg am Donnerstag  feststellte. Diesen Arbeitnehmern wird der gleiche Lohn verweigert, wie  ihn ihre Kollegen&nbsp; erhalten.<br> Dies hätte die SPD in der Hartz  IV-Kungelrunde durchsetzen müssen um ihr soziales Gesicht zurück zu  gewinnen. Dies zeigt nur zu gut, dass den Verhandlungspartnern von CDU  und SPD nur noch die Großkonzerne und schon lange nicht mehr die  Arbeitnehmer wichtig sind.”
</p>
<p>„Kinder werden von CDU und SPD in diesem Reformvorschlag wieder  vernachlässigt“, stellt Marta Aparicio, Spitzenkandidatin der LINKEN in  Baden-Württemberg, fest. Aparicio weiter: die 400 Mio. € jährlich  bedeuten nur 13 Euro monatlich pro Kind über die Kommunen. Eine separate  Erhöhung des Regelsatatzes für Kinder sei nicht vorgesehen. Deswegen  leben rund 1,7 Millionen Kinder weiterhin auf Armtsnieveau. Das werde  den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes vom 9. Februar 2010 nicht  gerecht.
</p>
<p>DIE LINKE bleibt deshalb bei ihrer Auffassung: “wir brauchen eine eigenständige Berechnung des Bedarfes der Kinder.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2966</guid>
                <pubDate>Sun, 20 Feb 2011 19:14:00 +0100</pubDate>
                <title>Hamburg-Wahl gute Vorlage für DIE LINKE in Baden-Württemberg: Jetzt fällt Schwarz-Gelb im Südwesten!</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/hamburg-wahl-gute-vorlage-fuer-die-linke-in-baden-wuerttemberg-jetzt-faellt-schwarz-gelb-im-suedwesten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Der Wiedereinzug der Hamburger Linken in den Senat motiviert die Genosseninnen und Genossen in Baden-Württemberg. Landessprecher Bernd Riexinger: „Das Ergebnis in Hamburg ist eine gute Vorlage für Baden-Württemberg. Wir gratulieren den Hamburger Linken zu ihrem sehr guten Wahlergebnis, das einmal mehr über den Wahlprognosen liegt. DIE LINKE im Land wird dem Beispiel im Norden folgen und am 27.3. in den Landtag einziehen. Es wird höchste Zeit für einen Politikwechsel.“</p>
<p class="MsoNormal">Auch die beiden Spitzenkandidaten Roland Hamm und Marta Aparicio begrüßten das Hamburger Ergebnis der Linken. Roland Hamm: „Auch in Baden-Württemberg haben wir die Chance die CDU zusammen mit der FDP in die Opposition &nbsp;zu schicken. Dabei kommt es entscheidend auf DIE LINKE an.“ Marta Aparicio: „Wenn wir in den Landtag einziehen, wird schwarz/gelb sicher abgewählt und der Weg für einen Politikwechsel frei gemacht.“</p>
<p class="MsoNormal">DIE LINKE in Baden-Württemberg sieht gute Chancen erstmals in den Landtag einzuziehen. Die aktuellen Umfragen sehen sie bei 5 %. Sie steht für einen grundlegenden Politikwechsel hin zu einer sozialen, ökologischen und demokratischen Politik. Einer ihrer wichtigsten Slogan bei der Landtagswahl heißt: „Sozial auch nach der Wahl.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2936</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 17:47:00 +0100</pubDate>
                <title>Spendenwirbel ist ein Grund zum Gehen</title>
                <link>https://lpbawue1.minuskel.de/schulung/jens/presse/detail/news/spendenwirbel-ist-ein-grund-zum-gehen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p> "Wer mit Briefkopf seines Ministeriums Parteispenden für den Landtagswahlkampf&nbsp; einwirbt, handelt rechtswidrig", erklärt Martta Aparicio, Spitzenkandidatin der LINKEN zum Bettelbrief von Landwirtschaftsminister Rudolf Köberle (CDU). Das sei kein Versehen sondern ein Vergehen und damit auch ein Grund zum Gehen.
</p>
<p> Die Landesregierung habe "Probleme mit dem Grundsatz der Gleichbehandlung von Parteien im Wahlkampf", fügt Aparicio hinzu. Das belege auch die Anordnung des Kultusministeriums, die Einladung der LINKEN auf Schulpodien zu untersagen. DIE LINKE fordert die Landesregierung auf, sich im Landtagswahlkampf an den Verfassungsgrundsatz der Gleichbehandlung politischer Parteien zu halten. &nbsp; </p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Landesvorstand</category><category>Landtagswahlen 2011</category>
                
            </item>


        </channel>
    </rss>


